Pure Vicky bestellt absichtlich das größte Paket, nur um den charmanten jungen Zusteller wiederzusehen. Als er es ins Schlafzimmer trägt, beginnt sie ein Spiel aus seidigen Stoffen, absichtlichen Berührungen und Worten, die immer frecher werden. Die Spannung steigt mit jedem Knopf, den sie öffnet.
Vicky hatte absichtlich das größte und schwerste Paket bestellt, das der Online-Shop hergab. Als der junge Zusteller es keuchend die Treppe hochschleppte, lehnte sie bereits in der offenen Tür – im knappen schwarzen Tanktop und einer Hose, die tief auf den Hüften saß. Ihre Haut glänzte leicht vom warmen Tag.
„Wow“, keuchte er und setzte das Paket ab. Schweiß tropfte ihm von der Schläfe. „Das ist… beachtlich.“
„Genau wie der Mann, der es trägt“, erwiderte Vicky mit einem Lächeln, das genau die richtige Mischung aus Charme und offener Frechheit hatte. „Komm rein. Ich helfe dir nicht, aber ich gucke gerne zu, wie du dich anstrengst.“
Er lachte unsicher, folgte ihr aber. Das Paket landete im Schlafzimmer – genau auf dem Bett, wie Vicky es geplant hatte. Sie stellte sich daneben, die Hüfte leicht vorgeneigt, und beobachtete, wie er sich den Schweiß von der Stirn wischte.
„Du bist der Neue, oder?“, fragte sie und öffnete langsam das Klebeband mit einem Messer. Die Klinge glitt durch den Karton, und sie ließ sich Zeit. „Ich hätte gedacht, die schicken nur erfahrene Leute zu Frauen wie mir.“
„Frauen wie Ihnen?“
„Frauen, die genau wissen, was sie wollen. Und die keine Lust mehr haben, drumherumzureden.“ Sie schnitt das Band durch, ohne ihn aus den Augen zu lassen. Dann öffnete sie den Deckel und zog langsam etwas Weiches heraus. Schwarze Seide. Dünn. Fast durchsichtig.
„Oh schau…“, murmelte sie und hielt das Stück gegen ihren Körper, so dass der Stoff über ihre Brust und den Bauch fiel. „Das habe ich für besondere Abende bestellt. Glaubst du, es steht mir?“
Er schluckte hörbar. Seine Blicke wanderten von dem seidenen Stoff zu ihrem Dekolleté, zu den freiliegenden Schultern, zurück in ihre Augen. Vicky trat näher. Der Karton lag zwischen ihnen wie eine Ausrede, die langsam unnötig wurde.
„Hilf mir mal. Halte das fest.“
Er nahm das seidene Stück. Ihre Finger berührten sich länger als nötig. Vicky spürte den leichten Tremor in seiner Hand und lächelte. Sie ließ die Seide absichtlich über seine Handfläche gleiten, dann über sein Handgelenk.
„Du bist nervös“, stellte sie fest, beinahe zärtlich. „Das ist süß. Aber unnötig.“
„Warum unnötig?“
Sie sah zu ihm hoch, trat noch einen Schritt näher, bis ihre Brust den Karton berührte. „Weil ich schon lange nicht mehr warte, bis jemand anders den ersten Schritt macht. Und weil ich mag, wie du mich anguckst, wenn du denkst, ich merke es nicht.“
Der Satz hing schwer im Raum. Draußen summte die Straße. Im Schlafzimmer war es plötzlich sehr still. Vicky nahm ihm die Seide wieder ab, ließ sie absichtlich über seine Finger streifen und legte sie dann langsam auf das Bett.
„Du darfst gerne noch bleiben“, sagte sie leise und öffnete den oberen Knopf ihres Tanktops. Nur einen. „Falls du… noch mehr Pakete hast, die schwer zu tragen sind. Oder falls du einfach nur zusehen willst, wie ich das hier anprobiere.“
Sein Atem war flacher geworden. Vicky lächelte und ließ den Stoff ihres Tops noch ein Stück tiefer rutschen.